Wespenallergie: Symptome, Reaktionen, Behandlung

Wespen stechen normalerweise, wenn sie sich bedroht fühlen. Sie sind aggressiver als Bienen und werden eher von Lebensmitteln und Abfällen angezogen. Sie sind wahre Quälgeister für den Menschen. Versuche, eine Wespe von deinem Mittagessen zu vertreiben, und sie könnte dich stechen. Das kann für jeden gefährlich werden, der allergisch auf Wespengift reagiert.

Der Stich einer Wespe dient als Abwehrmechanismus. Der kurze scharfe Stoß soll dazu führen, dass du das Insekt in Ruhe lässt. Leichte Schmerzen, eine Rötung sowie eine Schwellung sind nach einem Wespenstich normal. Bei einer Wespenallergie kann sich dies jedoch über die Einstichstelle hinaus ausbreiten und bis zu einer Woche anhalten. Eine schwere allergische Reaktion auf das Gift kann lebensbedrohlich sein.

Lies mehr über Wespenallergie, die Symptome, wie du sie behandelst und wann sie am wahrscheinlichsten auftreten.

Wann ist Wespenallergiesaison?

Zu Wespenstichen kommt es meist im Spätsommer und Herbst. In dieser Zeit ist das Risiko einer allergischen Reaktion am höchsten. Die Wespenköniginnen beenden im Frühling ihren Winterschlaf, um Nester zu bauen. Die Kolonie wächst und erreicht im Sommer ihren Höhepunkt. Danach gibt es im Nest keine Aufgaben mehr. Dann begeben sich die Wespen auf die Suche nach zuckerhaltigen Lebensmitteln. Vielleicht fällt dir auf, dass sie beim Picknick im Freien noch aufdringlicher sind.

Faltenwespen sind auch eine Wespenart und haben einen ähnlichen Lebenszyklus. Wissenschaftler nennen ihr unberechenbares Verhalten im Spätsommer “Delirium“. Deshalb neigen Faltenwespen im August und September auch eher dazu, zu stechen und eine allergische Reaktion auf Insektenstiche auszulösen.

Die Wespenallergiesaison endet, wenn die Temperaturen sinken und die gesamte Kolonie stirbt.

 

Häufige Wespenallergiesymptome

Allergische Reaktionen auf Wespenstiche haben tendenziell einen Durchmesser von mehr als 10 cm. Sie können zu einer Schwellung des ganzen Arms oder des ganzen Beins, nicht nur der Stichstelle, führen. Die Schwellung kann größer sein als bei einem normalen Insektenstich. Die Rötung kann auch ausgeprägter sein, ist auf dunklerer Haut jedoch schwieriger zu erkennen. Solche großen lokalen allergischen Reaktionen können eine Woche anhalten und werden oft auf die gleiche Weise behandelt wie ein normaler Stich. Das heißt, mit Erste-Hilfe- und juckreizlindernden Cremes, die weiter unten detaillierter beschrieben werden.

 

Erkennst du den Unterschied zwischen Wespen und Bienen?

Erkennst du den Unterschied zwischen Wespen und Bienen?

Wespen und Honigbienen können sich sehr ähnlichsehen, besonders in einem Moment der Panik. Beide sammeln Nektar und haben eine ähnliche Form. Es gibt aber auch wesentliche Unterschiede:
Wespen
  • haben auffällige gelbe und schwarze Streifen um den Bauch
  • sind hauptsächlich im Sommer und Herbst aktiv
  • sind aggressiv und leicht reizbar, wenn versucht wird, sie mit der Hand oder durch Pusten zu verscheuchen
  • fliegen häufig um Lebensmittel und Abfälle herum
  • lassen ihren Stachel nicht in der Haut
  • können mehrmals zustechen, streife sie daher sanft von dir ab
Honigbienen
  • haben eine weniger auffällige hellbraune und gelbliche Farbe
  • sind hauptsächlich im Frühling und Sommer aktiv
  • sind normalerweise nicht aggressiv, es sei denn, sie fühlen sich bedroht
  • halten sich oft in der Nähe von nektarreichen Blumen und Bienenstöcken auf
  • lassen ihren Stachel in der Haut
Wespen und Honigbienen können sich sehr ähnlichsehen, besonders in einem Moment der Panik. Beide sammeln Nektar und haben eine ähnliche Form. Es gibt aber auch wesentliche Unterschiede:
Wespen Honigbienen
  • haben auffällige gelbe und schwarze Streifen um den Bauch
  • sind hauptsächlich im Sommer und Herbst aktiv
  • sind aggressiv und leicht reizbar, wenn versucht wird, sie mit der Hand oder durch Pusten zu verscheuchen
  • fliegen häufig um Lebensmittel und Abfälle herum
  • lassen ihren Stachel nicht in der Haut
  • können mehrmals zustechen, streife sie daher sanft von dir ab
  • haben eine weniger auffällige hellbraune und gelbliche Farbe
  • sind hauptsächlich im Frühling und Sommer aktiv
  • sind normalerweise nicht aggressiv, es sei denn, sie fühlen sich bedroht
  • halten sich oft in der Nähe von nektarreichen Blumen und Bienenstöcken auf
  • lassen ihren Stachel in der Haut

Wespenallergie: Plötzliche schwerwiegende Reaktionen

Eine Insektenstichallergie kann zu einer schwerwiegenden allergischen Reaktion führen – dem sogenannten anaphylaktischen Schock. Er wird weniger wahrscheinlich durch Wespenstiche als durch Bienenstiche ausgelöst, aber es ist dennoch wichtig, häufige Symptome zu kennen. Rufe einen Krankenwagen, wenn du eines der folgenden Anzeichen einer schweren Reaktion bemerkst:

  • Benommenheit oder Ohnmacht
  • schnelles oder flaches Atmen, pfeifende Atmung (Giemen) oder andere Atembeschwerden
  • schnellerer Herzschlag (Palpitationen)
  • Schweißbildung auf der Haut
  • Angst und Orientierungslosigkeit
  • Bewusstseinsverlust

Ein anaphylaktischer Schock ist das schwerwiegendste mögliche Symptom. Du kannst dich der Ohnmacht nahe fühlen und sogar aufgrund eines plötzlichen Blutdruckabfalls bewusstlos werden. Ein anaphylaktischer Schock kann lebensbedrohlich sein und erfordert sofortige ärztliche Hilfe.

 

Wie lange nach dem Wespenstich beginnen Allergiesymptome?

Ein anaphylaktischer Schock aufgrund eines Insektenstichs kann plötzlich, innerhalb von Minuten oder bis zu ein paar Stunden nach der ersten Reaktion auftreten. Andere Wespenallergiesymptome treten aber vielleicht nicht sofort auf. Manchmal entwickeln sich Stunden danach große lokale allergische Reaktionen, die sich über ein oder zwei Tage hinziehen. Es gibt auch Berichte über verzögerte Reaktionen bis zu fünf Tage nach mehreren Wespenstichen, obwohl dies selten vorkommt.

 

Wespenallergie: erfahre mehr

Du musst mindestens zweimal von einer Wespe gestochen werden, um allergisch auf das Gift zu reagieren. Dies ist auf einen Prozess namens Sensibilisierung zurückzuführen. Beim ersten Mal registriert das Immunsystem das Wespengift als Bedrohung. Es produziert Immunglobulin-E(IgE)-Antikörper gegen dieses Allergen. Nun bist du sensibilisiert und könntest beim nächsten Wespenstich eine Allergie entwickeln. Es kommt aber nicht bei jedem dazu und Wissenschaftler wissen noch nicht, warum das so ist.

Eine Wespenallergie liegt vor, wenn die IgE-Antikörper das Gift nach einem Stich erkennen und zur Verteidigung allergische Reaktionen auslösen. Sie lösen durch die Aktivierung unterschiedlicher Zellen den Prozess aus, das Allergen auf verschiedene Weise aus deinem Körper zu entfernen. So werden deine Symptome verursacht.

Allergien können übrigens in jedem Alter auftreten. Kinder können aus einer Wespenallergie herauswachsen, es sei denn, sie haben eine schwerwiegende Reaktion. Dann ist es wahrscheinlicher, dass sie später im Leben eine allergische Reaktion bekommen.

 

Eine Allergie gegen mehr als eine Gräserart ist nicht ungewöhnlich. Wenn sie zu leicht unterschiedlichen Zeiten blühen, kann dies die Länge deiner persönlichen Gräserpollen-Allergiesaison verlängern.

Welche Arten verursachen eine Gräser-Allergie?

Es gibt Hunderte verschiedener Gräserarten, aber nur wenige von ihnen sind besonders allergen. Das heißt, sie sind eine der Hauptursachen für Gräserpollen-Allergien.

Dazu gehören: gewöhnliches Knäuelgras, Wiesen-Rispengras, gewöhnlicher Glatthafer, Wiesen-Fuchsschwanz, deutsches Weidelgras, weiche Trespe, gewöhnliches Ruchgras, Rohr-Schwingel, Wiesen-Lieschgras, Flughafer und wolliges Honiggras. Die am häufigsten auftretenden Gräser-Allergien sind die gegen Lieschgras und Knäuelgras.

Verschiedene Gräser haben für ihren Wachstum unterschiedliche Ansprüche an ihren Lebensraum. Es gibt möglicherweise eine oder mehrere vorherrschende Arten in deiner Umgebung.

So erfährst du, ob du eine Wespenallergie hast

Nun weißt du, wie die Symptome einer Wespenallergie aussehen. Wenn du denkst, du könntest betroffen sein, ist es an der Zeit, dir ärztlichen Rat zu holen. Bei der Untersuchung wird deine schlimmste Insektenstichreaktion in deine Krankengeschichte aufgenommen.

Eine Beschreibung des Insekts kann dabei helfen, die Spezies zu bestimmen, wobei die allergenen Proteine im Insektengift von Wespen, Faltenwespen und Hornissen tatsächlich sehr ähnlich sind. Kreuzreaktionen können Symptome verursachen, die nicht nur auf deinen Hauptauslöser zurückzuführen sind. Daher kann die Fachpraxis Haut- oder Blutallergietests anfordern.

 

Wespenallergie-Checkliste: Wie du Insektenstiche vermeiden kannst

Wespenspray tötet Wespen in Innenräumen, doch du solltest darauf achten, es nicht einzuatmen. Im Freien halten Insektenschutzmittel für Haut und Kleidung Stechinsekten meist weniger gut fern. Im Folgenden sind einige Tipps aufgeführt, wie du Wespenstiche während der Allergiesaison vermeiden kannst.

1. Gerüche

  • Wähle unparfümierte Pflegeprodukte, einschließlich Sonnenschutz, und vermeide süßlich duftende Parfüms.
  • Auch der Duft von Bananen zieht sie besonders an.

2. Kleidung

  • Kleide dich eher in neutralen anstatt bunten Farben oder Blumenprints, vermeide jedoch schwarze Kleidung.
  • Trage Sommersandalen mit geschlossener Zehenpartie.
  • Bedecke so viel Haut wie möglich.

3. Lebensmittel und Getränke

  • Halte Küchenoberflächen sauber und räume Essensreste weg.
  • Trinke aus einer Flasche mit Schraubverschluss statt aus einer Dose und setze den Verschluss nach jedem Trinken wieder auf.
  • Decke Lebensmittel im Freien ab.
  • Pflücke das Obst in deinem Garten, sobald es reif ist, und lasse Fallobst nicht faul werden, da es sonst Wespen anlockt.

4. Ruhe bewahren

  • Schlage niemals nach einer Wespe, da sie sonst Alarmpheromone freisetzen kann, um andere Wespen herbeizurufen.
  • Bleibe ruhig, wenn du eine einzelne Wespe siehst.
  • Wenn viele herumschwirren, begib dich in den Schatten.
  • Öffne schnell die Autofenster, um eine Wespe herauszulassen, oder parke am Rand und öffne die Türen.

Facharztsuche

Finde eine Ärztin oder einen Arzt in deiner Nähe, die oder der bei dir einen Allergietest auf Nuss-Allergie macht.

Behandlung einer Wespenallergie

Ein Eisbeutel oder eine kalte Kompresse kann schon ausreichen, um Wespenstiche oder sogar größere lokale Reaktionen zu behandeln. Du könntest aber auch eine Kortisoncreme oder ein orales Antihistaminikum ausprobieren, um deine Symptome zu lindern. Auch ein rezeptfreies Schmerzmittel kann helfen, es sei denn, die Schwellung ist besonders schmerzhaft oder ausgedehnt, in welchem Fall du möglicherweise ärztliche Hilfe benötigst.

Aufgrund des Risikos eines anaphylaktischen Schocks kann es sein, dass du einen Adrenalin-Autoinjektor verschrieben bekommst. Es wird empfohlen, immer zwei davon bei sich zu tragen. Dabei handelt es sich um eine Notfallbehandlung, die du anwenden kannst, um schweren Reaktionen entgegenzuwirken, sobald sie auftreten. Das Tragen eines medizinischen Notfallarmbands macht Mitmenschen darauf aufmerksam, dass du allergisch gegen Insektenstiche bist, damit sie wissen, wie sie dir helfen können. Du wirst auch einen Krankenwagen benötigen.

 

Gibt es ein Heilmittel für eine Wespenallergie?

Gibt es ein Heilmittel für eine Wespenallergie?

Noch nicht, aber es gibt eine Behandlung. Eine Hyposensibilisierung könnte für dich geeignet sein, wenn du schon einmal eine große lokale Hautreaktion oder einen anaphylaktischen Schock hattest. Das Ziel ist es, dein Immunsystem zu desensibilisieren und das Risiko schwerer Insektenallergiesymptome zu reduzieren. Bei der Behandlung werden dir regelmäßig winzige Dosen des Wespenallergens verabreicht. Die ganze Behandlung dauert etwa drei Jahre. Deine Allergologin oder dein Allergologe kann dir mehr dazu sagen.

Häufig gestellte Fragen zum Thema Allergie

Wie merke ich, dass ich auf Wespen allergisch reagiere?

Wespenstiche führen häufig zu einer Schwellung von bis zu 10 cm an der Einstichstelle, etwa am Arm oder Bein. Selbst größere Schwellungen ohne weitere Beschwerden sprechen nicht zwangsläufig für eine Allergie. Für deine Ärztin oder deinen Arzt sind Informationen zu weiteren Symptomen und früheren Reaktionen ausschlaggebend und es wird eventuell ein Allergietest empfohlen. Die schwerste Form einer allergischen Reaktion auf Wespengift ist der anaphylaktische Schock, der eine sofortige Notfallversorgung erfordert.

Wie häufig ist eine anaphylaktische Reaktion auf Wespenstiche?

Generell treten leichte allergische Reaktionen häufiger auf, aber das Risiko für eine schwere anaphylaktische Reaktion auf Wespenstiche steigt mit dem Lebensalter und mit der Schnelligkeit, mit der die Symptome auftreten. Frühere Fälle zeigen, dass das Auftreten von Atemwegs-, Kreislauf-, Verdauungs- und Atemproblemen – also ohne Hautsymptome – ein Warnsignal sein kann.

Wann sollte ich mir bei einem Wespenstich Sorgen machen?

Breitet sich nach einem Wespenstich die Reaktion auf deinen ganzen Körper aus, handelt es sich um einen medizinischen Notfall, der ernst genommen werden sollte. Rufe bei Verdacht auf eine schwere allergische Reaktion immer sofort einen Rettungsdienst und auch dann, wenn dich eine Wespe im Mund, Rachen oder Hals gestochen hat.

Wie lange dauert es, bis nach einem Wespenstich Symptome auftreten?

Das hängt von der Schwere der Reaktion ab. Gesteigerte lokale Reaktionen der Haut können sofort oder mit Verzögerung auftreten, über ein bis zwei Tage anhalten oder sich sogar verschlimmern. Eine anaphylaktische Reaktion tritt hingegen meist schnell ein: Die Symptome können bereits Minuten nach dem Stich beginnen und sich rasch verschlimmern.

Wie lange bleibt Wespengift im Körper?

Grundsätzlich wird das Wespengift von deinem Körper relativ schnell wieder abgebaut. Eine Lokalreaktion ist also erstmal normal. Eine gesteigerte Lokalreaktion kann sogar mehrere Tage anhalten.

Tipps zur Vorbeugung von Wespenstichen

Konventionelle Insektenabwehrmittel bieten keinen Schutz vor Wespen, doch ätherisches Pfefferminzöl kann die Insekten fernhalten. Um keine Wespen anzulocken, sollten Essen und Getränke im Sommer stets abgedeckt werden, insbesondere im Freien. Vermeide Dinge, die Wespen anziehen, wie duftende Kosmetika und leuchtend bunte Kleidung. Es ist ratsam, nicht nach Wespen zu schlagen, da dies die Insekten nicht nur reizt, sondern auch weitere Wespen anzieht. Auch Anpusten ist keine gute Idee: Das CO2 in der Atemluft macht die Insekten aggressiv. Was sich bewährt hat, sind wassergefüllt Sprühflaschen griffbereit zu halten. Der Sprühnebel täuscht den Insekten Regen vor und sie ziehen sich in ihr Wespennest zurück.

Kann ich trotz einer Wespengiftallergie im Sommer nach draußen gehen?

Ja, du kannst trotz einer Wespengiftallergie nach draußen gehen, lass dich davon bitte nicht abhalten. Nimm jedoch immer deine Notfallmedikamente mit. Vermeide Dinge, die Wespen anziehen, wie Fleisch, Duftstoffe und leuchtend bunte Kleidung. Das Risiko, von einer Wespe gestochen zu werden, steigt im Spätsommer und Herbst, wenn die Wespenpopulation ihre maximale Größe erreicht, da die Larven schlüpfen und die Futternachfrage entsprechend steigt.

Ist ein Hornissenstich gefährlicher als ein Wespenstich?

Hornissen sind die größten Vertreter der Wespenfamilie und können mehrfach stechen. Ihre Stiche sind schmerzhafter als Wespenstiche, da ihr Stachel größer ist und ihr Gift eine besondere chemische Verbindung enthält. Hornissenstiche gelten als gefährlicher im Vergleich zu Bienenstichen, allerdings kann bei dem Vorliegen einer entsprechenden Allergie jeder Insektenstich lebensbedrohlich werden.

Bist du sensibilisiert oder allergisch?

Bienenstichallergie

Einfacher Leitfaden zu Insektenallergien

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Allergiecheck macht Allergiewissen verständlich für jeden und hält sich dafür an ein aufwendiges Redaktionsverfahren. Wir legen zum Beispiel Wert auf aktuelle und verlässliche Informationsquellen. Expertinnen und Experten der medizinischen Abteilung überprüfen unsere Inhalte, bevor wir sie an dich weitergeben. Das Experten- sowie auch das Redaktionsteam bemühen sich, jederzeit genau, gründlich, klar und objektiv zu sein. Unsere Redaktionsrichtlinien erklären im Detail, wie wir dies tun.

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